Sieben Wow-Momente in der Vorführung

Die Momente, in denen Interessenten verstehen, was bhomy für sie tut, vom eigenen Anruf über die Terminbuchung bis zur Zusammenfassung im Postfach.

Begeisterung entsteht selten bei einer Funktionsliste. Sie entsteht, wenn der Interessent etwas selbst erlebt, das zu seinem Alltag passt. Diese sieben Momente eignen sich dafür. Wähle zwei oder drei, die zum Anlass deines Interessenten passen, und bereite sie vor.

Wow allein reicht nicht

Ein beeindruckter Interessent ist noch kein Kunde. Verbinde jeden Moment mit dem Problem, das er dir geschildert hat, und führe danach zum nächsten Schritt, siehe Abschluss. Eine Vorführung voller schöner Momente, die ohne Termin endet, ist eine verpasste Gelegenheit.

1. Der eigene Anruf

Der Interessent ruft mit seinem Handy seinen Demo-Agenten an, und der meldet sich im Namen seines Unternehmens. Er fragt nach Öffnungszeiten, Leistungen oder einem Termin und bekommt Antworten, die stimmen.

So bereitest du es vor: Demo-Agent mit Firmenname, Leistungen und den drei häufigsten Fragen, siehe Kunden-Demo bauen.

2. Der Termin im Kalender

Der Interessent bucht im Gespräch einen Termin, und während ihr noch sprecht, steht er im Kalender. Ist in Cal.com Google Calendar oder Outlook verbunden, erscheint er auch dort.

So bereitest du es vor: Einen Cal.com-Event-Type mit freien Zeiten in den nächsten Tagen, verbunden im Demo-Agenten, siehe Termine buchen.

3. Die Zusammenfassung im Postfach

Kurz nach dem Auflegen kommt die E-Mail: wer angerufen hat, worum es ging, welche Angaben der Agent aufgenommen hat. Hier sieht der Inhaber, wie ein Anruf bei ihm ankommt, auch wenn er gerade nicht abnehmen kann.

So bereitest du es vor: E-Mail nach dem Anruf an eine Adresse, die du in der Vorführung zeigen kannst, und Variablen im Context Extractor, etwa anliegen und rueckruf_gewuenscht.

4. Die Sprache wechselt

Der Interessent oder jemand aus seinem Team spricht plötzlich Englisch, Türkisch oder Polnisch, und der Agent antwortet in derselben Sprache. Das passt besonders zu Hotels, Praxen und Händlern mit internationaler Kundschaft.

So bereitest du es vor: Sprache Mehrsprachig im Demo-Agenten, siehe Sprachen und Stimmen.

5. Die Antwort aus dem eigenen Dokument

Du lädst während der Vorführung die Preisliste oder die Speisekarte des Interessenten als PDF hoch. Er ruft an, fragt nach einem Preis, und der Agent nennt ihn.

So bereitest du es vor: Ein PDF mit klarer Struktur, das du vorher einmal getestet hast, siehe Wissensdatenbank.

6. Die Weiterleitung zu einem Menschen

Der Interessent sagt: „Ich möchte mit jemandem sprechen.“ Der Agent kündigt die Verbindung an, und dein Handy klingelt auf dem Tisch. Das zeigt, dass der Agent kein Ersatz für das Team ist, sondern es entlastet.

So bereitest du es vor: Weiterleitung an deine Handynummer mit einer klaren Regel. Die Weiterleitung gehört zum Pro-Tarif.

7. Die Änderung in einer Minute

Der Interessent sagt: „Und wenn sich unsere Öffnungszeiten ändern?“ Du änderst sie im Prompt, speicherst, und er ruft gleich noch einmal an. Der Agent kennt die neuen Zeiten.

So bereitest du es vor: Nichts außer einem Prompt, in dem Öffnungszeiten an einer klar erkennbaren Stelle stehen.

Ohne Live-Schritt verpufft der Moment

Der stärkste Moment hilft wenig, wenn danach niemand handelt. Stell die Frage nach dem nächsten Schritt direkt nach dem Moment, der deinen Interessenten am meisten überzeugt hat, und richtet den Agenten gemeinsam ein, solange der Eindruck frisch ist.

Was sonst noch gut ankommt

MomentFür wen
Das Transkript direkt nach dem Anruf im AnrufverlaufOffice-Management, Datenschutz
Die Warteansage, wenn alle Leitungen belegt sindBetriebe mit Stoßzeiten
Die SMS mit Adresse oder Link nach dem AnrufHandwerk, Gastronomie
Ein ausgehender Test-Anruf auf dein HandyInteressenten mit Erinnerungs- oder Rückruflisten