Fitnessstudios investieren stark in Performance-Marketing, Google Ads und Social-Kampagnen — der eigentliche Conversion-Engpass entsteht jedoch häufig am Telefon. Interessenten, die nach einem Probetraining fragen, sind hoch motiviert genau in dem Moment, in dem sie anrufen. Wenn die Trainer auf der Fläche stehen, geht dieser Moment verloren — und mit ihm im DACH-Markt eine Lead-Akquise-Investition zwischen 25 und 70 Euro pro Anfrage. Ein KI-Telefonassistent für die Probetraining-Anmeldung beantwortet diese Anrufe sofort, qualifiziert Trainingsziel und Frequenz, schlägt einen passenden Slot mit Trainer-Zuordnung vor und versendet eine Bestätigung mit Anfahrtshinweis und Parkinformationen.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Ein durchschnittliches Fitnessstudio im DACH-Raum verzeichnet 80 bis 200 Probetraining-Anfragen pro Monat. Bei einer typischen Lost-Call-Quote von 25 bis 40 Prozent außerhalb der Kernzeiten gehen monatlich 20 bis 80 Anfragen verloren. Werden davon 70 Prozent durch den KI-Telefonassistenten in Probetrainings überführt und davon 30 Prozent in einen Vertragsabschluss, ergibt das vier bis siebzehn zusätzliche Mitglieder pro Monat. Bei einem durchschnittlichen Monatsbeitrag zwischen 30 und 80 Euro und einer mittleren Mitgliedsdauer von 18 bis 30 Monaten amortisiert sich der bhomy Pro-Tarif von 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach dem ersten zusätzlichen Vertragsabschluss.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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