In Physiotherapie-Praxen ist das Telefon parallel zur eigentlichen Therapie schwer zu bedienen — Behandlerinnen und Behandler sind am Patienten, der Empfang oft mit Doppel- oder Dreifachbelegung an Akten, Kartenleser und Quittung beschäftigt. Genau dann gehen Erstanfragen verloren, die in der Regel auf einer frischen Heilmittelverordnung basieren und besonders zeitkritisch sind. Ein KI-Telefonassistent für die Terminbuchung beantwortet diese Anrufe sofort, erfasst Verordnungsart, gewünschte Behandlung und Versichertenstatus und legt einen Termin im Praxisplaner an — abgestimmt auf Spezialisierungen wie KG, MLD, manuelle Therapie oder Bobath.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Eine durchschnittliche Physiotherapie-Praxis mit drei Behandlern führt 350 bis 500 Patientengespräche pro Woche und verzeichnet 80 bis 150 telefonische Erstanfragen. 25 bis 35 Prozent dieser Anfragen treffen während laufender Behandlungen ein und bleiben unbeantwortet. Werden davon 70 Prozent durch den KI-Telefonassistenten in feste Terminreihen überführt, lassen sich pro Monat 20 bis 40 zusätzliche Behandlungspositionen abrechnen. Bei einer typischen GKV-Vergütung von 20 bis 28 Euro pro KG-Einzelposition amortisiert sich bhomy Pro für 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach den ersten fünf bis sieben zusätzlich gehaltenen Terminreihen.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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