In Anwaltskanzleien hängt das Mandat oft am ersten Telefonkontakt — verzweifelte Anrufer mit Kündigungsschutzklage, Verkehrsunfall oder familienrechtlichem Konflikt entscheiden binnen Minuten, ob sie sich vertreten lassen oder die nächste Kanzlei aus der Suchmaschine wählen. Genau diese Anrufe gehen in Mandatsspitzen, an Wochenenden und nach Feierabend regelmäßig verloren. Ein KI-Telefonassistent für die Erstgesprächs-Buchung beantwortet sie sofort, klärt das Rechtsgebiet vor (Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Mietrecht), prüft auf offensichtliche Interessenkollisionen und reserviert einen Termin im Kanzleikalender — mit klarer Trennung zwischen Beratungsterminvergabe und der Vorbehaltsaufgabe der Rechtsberatung selbst.
So funktioniert es in der Praxis
Wirtschaftlichkeit
Eine mittelständische Kanzlei mit fünf Berufsträgern erhält je nach Fachgebiet 200 bis 400 telefonische Erstanfragen pro Monat. 30 bis 40 Prozent dieser Anrufe treffen außerhalb der Kanzleiöffnungszeiten ein. Werden davon 60 Prozent durch den KI-Telefonassistenten gehalten und 25 Prozent in echte Erstgespräche überführt, ergibt das zwölf bis vierzig zusätzliche Beratungstermine im Monat. Bei einem typischen Erstgesprächs-Honorar nach RVG amortisiert sich der bhomy Pro-Tarif von 99 Euro im Monat im Jahresabo bereits nach den ersten beiden zusätzlich abgerechneten Erstgesprächen.
bhomy hostet alle Anrufdaten ausschließlich in der Europäischen Union, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Anrufaufzeichnungen sind End-to-End verschlüsselt und zweckgebunden gespeichert.
Häufige Fragen
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